Wenn sich Menschen zu Lebzeiten entscheiden, zu stiften oder von Todeswegen eine Stiftung zu begünstigen oder zu errichten, hängt diese Entscheidung immer von der persönlichen Lebenssituation ab.

Zu Lebzeiten geht es vordergründig darum, finanziell unabhängig und flexibel zu sein. Die eigene Familie soll abgesichert und fürs Alter soll ausreichend Vorsorge getroffen sein. Errichten Menschen allerdings erst von Todeswegen eine Stiftung, so können sie selbst die vielen guten Projekte nicht mehr erleben, vor allem auch nicht die Dankbarkeit derjenigen, die von diesem Engagement profitieren. Stifterinnen und Stifter sollten sich den Zeitpunkt für die Gründung einer Stiftung, eine Zustiftung oder die Auflage eines eigenen Stiftungsfonds oder das reine Spenden überlegen. Nur sie selbst können entscheiden, in welchem Lebensabschnitt es sinnvoll ist, Gutes zu tun und auf welche Weise.

Stiftungslösungen für jede Lebensphase

Die Sparkassenstiftung GUTES TUN bietet für alle Lebensphasen Stiftungslösungen an.Bei einem Engagement für die Sparkassenstiftung GUTES TUN können Menschen sowohl zu Lebzeiten als auch von Todeswegen Stifterin oder Stifter werden.

So können Interessierte durch die Einrichtung eines Stiftungsfonds quasi Stifter „auf Probe“ werden und gleichzeitig finanziell flexibel bleiben. Wenn Menschen zu Lebzeiten einen Startpunkt für ein Stifterleben setzen, profitieren sie sofort von ihrem geleisteten Engagement und haben ein gutes Gefühl, wenn sie von Todeswegen – per Testament oder Erbvertrag – ihr Lebenswerk vollenden und etwas Sinnvolles hinterlassen.Ihre Sparkassenberaterinnen und Sparkassenberater sowie unsere Stiftungsspezialisten informieren Sie gerne umfassend über die Möglichkeiten des Stiftens und helfen Ihnen bei der Umsetzung eigener Stiftungsideen.